Hensel Recycling unterstützt weiterhin Musiktherapieprojekt

vom 3. Dezember 2018

Nachhaltige Hilfe für kleine Patienten steht im Fokus der Musiktherapie, die im Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) der Kinderklinik Aschaffenburg bereits seit drei Jahren als Therapieform eingesetzt wird. Hensel Recycling unterstützt dieses Projekt seit der ersten Stunde und spendete auch 2018 wieder 2.500 Euro.

„Es ist schön für uns zu sehen, dass wir mit unserem Engagement einen Beitrag dazu leisten können, dass sich das Projekt mittlerweile als eine wertvolle Therapieform etablieren konnte und auch in Zukunft weitergeführt wird“, betont Oliver Krestin, Geschäftsführer Hensel Recycling bei der Scheckübergabe an Prof. Dr. Jörg Klepper Chefarzt Kinderklinik Aschaffenburg (links) sowie Stefan Kittel, Schatzmeister des Förderkreises der Kinderklinik (Mitte).

Im SPZ werden Kinder mit unterschiedlichen Krankheitsbildern, unter anderem mit Entwicklungsverzögerungen und Mehrfachbehinderungen, spastischer Lähmung und Bewegungsstörungen, behandelt. Die Musiktherapie bildet einen Baustein in der ganzheitlichen Therapie der kleinen Patienten. „Musik ist die Tür zur Seele“ – deshalb kommt diese Methode oftmals bei der Behandlung von Depressionen und Ängsten aber auch bei Trauer oder Verhaltensauffälligkeiten zum Einsatz. Musiktherapeutin Dorothea Brzeski kommt regelmäßig in die Kinderklinik Aschaffenburg, um Kinder und Jugendliche therapeutisch zu begleiten.

Oftmals sind die herkömmlichen finanziellen Mittel im Klinikalltag sehr begrenzt. Daher hat es sich der Förderkreis der Kinderklinik Aschaffenburg zur Aufgabe gemacht, dort zu helfen, wo Unterstützung erforderlich ist. Die Hilfe fängt schon bei Kleinigkeiten an, wie z.B. Fleece-Decken für die Säuglingsstation bis hin zu langfristigen Projekten wie die Musiktherapie.

Hensel Recycling ist bereits seit vielen Jahren Fördermitglied und unterstützt den Verein regelmäßig bei seiner Arbeit. „Es ist für unser Unternehmen fast schon zu einer kleinen Tradition und Herzenssache geworden, die Kinderklinik bzw. den Förderkreis zu unterstützen“, so Oliver Krestin.

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