Hagl Recycling: Kunde der ersten Stunde

vom 6. Juni 2018
Hensel Recycling und Hagl Recycling

Wir sagen Danke für 20 Jahre Vertrauen

Langfristige, vertrauensvolle Partnerschaften mit Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern – dafür steht Hensel Recycling seit nunmehr 20 Jahren. Schließlich ist es für beide Seiten ein sicheres und gutes Gefühl, wenn man sich auf den anderen jederzeit verlassen kann. Mit der Firma Hagl Recycling verbindet uns eine ganz besondere Partnerschaft. Das im oberbayerischen Rudelzhausen ansässige Unternehmen hält uns seit unserer Geburtsstunde – 1998 – bis heute die Treue. Die erste Abholung wurde damals bei der Firma Hagl Recycling vorgenommen. Und das muss selbstverständlich gefeiert werden. Daher besuchten wir das Unternehmen vor Ort und kamen bei einem gemeinsamen Weißwurstfrühstück mit Firmeninhaber Martin Hagl und Geschäftsführer Edwin Lambert ins Gespräch.

Tradition und Moderne

Das Traditionsunternehmen Hagl blickt auf mehr als 50 Jahre Erfahrung im Bereich Autoverwertung / Schrotthandel und Containerdienst zurück. Aus einer Idee heraus geboren, gründete Adolf Hagl, der Vater des heutigen Inhabers Martin Hagl, 1966 auf dem eigenen Bauernhof eine kleine Autoverwertung bzw. Schrotthandel. „Sein erstes Auto, das mein Vater auf dem Hof hatte, war das alte Fahrzeug seines Onkels – damit fing alles an“, erinnert sich Martin Hagl. In den kommenden Jahren baute Adolf Hagl das Geschäft nach und nach aus, zog auf ein eigenes Firmengelände um und übergab dann 1990 die Geschicke in die Hände seines Sohnes Martin. Dieser setzte ebenfalls seine Ideen gezielt um und erweiterte nach und nach die Angebotspalette. Neben Schrott kamen Sperrmüll, Papier oder auch Plastik hinzu. Und vor allem die Investition in einen Containerdienst zahlt sich bis heute aus. Mehr als 800 Container hat der Betrieb mittlerweile im Umlauf – Tendenz steigend. „Durch die Ausweitung unseres Angebots haben wir natürlich auch mehr Personal benötigt. Aktuell beschäftigen wir 14 Mitarbeiter/innen, die sich um einen reibungslosen Ablauf kümmern“, erläutert Geschäftsführer Edwin Lambert.

Steigende Marktanforderungen

Das Recycling-Geschäft hat sich für die gesamte Branche in den letzten Jahren verändert. Waren vor 20 Jahren die Kenntnisse über den Markt und die einzelnen Materialgruppen teilweise noch lückenhaft, sind heute alle Marktteilnehmer wesentlich besser informiert und besitzen ein tieferes Wissen. „Unsere Kunden, wie zum Beispiel Werkstätten, sind heutzutage wesentlich moderner ausgestattet und vor allem anspruchsvoller geworden. Hier müssen neben dem eigenen technischen Equipment auch unsere Fahrzeuge und Container in einem einwandfreien Zustand sein“, reflektiert Hagl. Von jeglichen Seiten gibt es neue Anforderungen an die Recyclingprozesse und vor allem an die lückenlose Dokumentation. „Daher ist es für uns wichtig, dass wir mit Partnern zusammenarbeiten, auf die wir uns jederzeit verlassen können. Bei Hensel Recycling wissen wir einfach, dass alles optimal funktioniert – angefangen bei der Auftragserteilung über die Abholung der Ware bis hin zur Verarbeitung und lückenlosen Dokumentation“, so Martin Hagl. „Speziell das Thema Dokumentation ist gerade in unserem Geschäft das A und O. Wir werden ständig überprüft und kontrolliert, da ist es essenziell, dass alles zu 100 Prozent transparent und nachvollziehbar ist und man sich auf seine Geschäftspartner verlassen kann“, berichtet Hagl weiter.

Werte verbinden

Ehrlichkeit, Fairness und Beständigkeit sind zentrale Werte, die beide Unternehmen vereinen, und die Zutaten für das gemeinsame Erfolgsrezept. Neben den Konditionen sind vor allem der persönliche Kontakt und eine Kommunikation auf Augenhöhe ausschlaggebend – sozusagen das Salz in der Suppe. „Die Chemie muss einfach passen!“, betonen sowohl Hagl als auch Lambert. Die Zukunft hat die Firma Hagl klar vor Augen: „Wir werden weiter investieren und unser Recycling-Geschäft in den kommenden Jahren ausbauen.“ Neben unterschiedlichen Erweiterungen in Technologie und Maschinen wird das Unternehmen auch die entsprechende Vermarktung vorantreiben. „Wir blicken zuversichtlich in die Zukunft und wappnen uns gezielt für kommende Herausforderungen“, erklärt Hagl. „Die nächste Generation steht schon in den Startlöchern, um den Betrieb in der 3. Generation zu übernehmen. Dann steht den nächsten 20 Jahren nichts mehr im Wege.“

 

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